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Unterschiede zur 16-Bit Version. (Für bestehende Kundschaft)
In den nachfogenden Text gemachte Äusserungen bezügl. automatischer Datenübernahme von WARLOG16
auf WARLOG32 trifft nur für registrierte Kunden zu. Für alle anderen Installationen wird keine Gewähr übernommen.
Der Hauptansatz für die Umstellung auf die 32-Bit Version ist einfach darin zu sehen, dass die
bestehenden 16-Bit Anwendungen mehr und mehr ins Hintertreffen geraten. (Es werden heute auch kaum noch DOS-Programme angeboten) Unterstützung dieser 16-Bit Programme ist von den neuen Betriebssystemen nicht mehr in dem
gewünschten Umfang gewährleistet. Ein Umstieg auf WARLOG32 ist in den meisten Fällen (für registrierte Anwender) problemlos möglich. Wird mit speziell angepassten Reports gearbeitet, ist eine Umstellung (der Reports)
jedoch erforderlich. Der Aufwand und die Kosten hierfür sind aber gering. Die Dateiumstellung auf den neuen Datenbanklevel wird bei der Installation von WARLOG32 automatisch durchgeführt.
Die Hardwareanforderungen sind gestiegen. War für die 16-Bit Anwendung ein Pentium 133 völlig
ausreichend, so benötigen Sie heute einen PC mit einem Takt von mindestens 1 GHz. WARLOG32 kann und wird nicht mehr als FREE-WARE angeboten.
Gestiegene Hardwareanforderungen: Prozessor >= 1 GHz, Memory >= 128 MB, Bildschirm 17” 1024 x 768
Volle Unterstützung durch die Betriebssysteme NT/W2000/XP
Mehrsprachig möglich. Es müssen nur Tabelleninhalte in die gewünschte Sprache übersetzt werden. Anschluss von VECTRON Kassen (Nur über autor. Handel)
Neues Compilerkonzept ermöglicht schnellen und einfachen Austausch einzelner Module bei Programmänderungen Programmupdate über das Internet Adressen können von z.B. der Telefon-CD KlickTel eingelesen werden.
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